Ratgeber

Familienbett

Familienbett

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Vom Co-Sleeping, Vor- & Nachteile des Familienbetts und Sexualität

Bevor unsere Tochter auf die Welt kam, haben wir uns nie sonderlich Gedanken gemacht WO sie denn später einmal schlafen wird. Das Familienbett war zu diesem Zeitpunkt nur eines: Noch überhaupt kein Thema.

Eigentlich war es für uns klar: Unsere Tochter schläft in ihrem eigenen Bett. Genau so haben wir dann auch alles geplant und hergerichtet: Für die ersten Monate hatten wir uns vorgestellt, dass die kleine Maus in einem BabyBay Beistellbett neben unserem Elternbett schläft und im Anschluss dann in Ihrem Gitterbettchen in Ihrem Kinderzimmer.

Das Eltern-Sein hat mich nun aber eins gelehrt: ES kommt immer anders als man denkt.

Als wir mit Mucki dann die erste Nacht zuhause schlafen durften, kam dann doch alles anders, als wir es geplant hatten: Dieses kleine Etwas brauchte einfach unsere Nähe und schlief nur tief und fest, wenn sie uns in unmittelbarer Nähe spürte. Schlief sie dann doch mal in Ihrem Bettchen ein, so plagte sie doch nachts oft der kleine oder große Hunger und ich nahm sie zum Stillen zu uns ins Bett, wobei wir beide meistens nebeneinander wegnickten.

Anfangs überkam mich dann immer direkt Panik, wenn ich danach aufwachte und feststellte, dass sie noch bei uns im Bett lag. Ich hatte Angst, sie zu zerdrücken oder zu überrollen.

Wir hatten es deshalb und aufgrund von Konventionen zwar einige Male versucht, sie von unserem Bett wieder in Ihr BabyBay zu legen, aber es schien beinahe so, dass die Maus spüren würde, wenn sie auf eine andere Matratze gebettet wurde, als die unsere.

Über Ängste und gesellschaftliche Zwänge

Lange Zeit plagten uns diese gesellschaftlichen Konventionen, die Meinung unserer Familie und Freunde, dass unser Baby doch in ihrem eigenen Bett schlafen müsste, dass es doch sogar gefährlich sei, wenn sie bei uns in unserem Bett liegen würde, ob wir denn keine Angst hätten, sie im Schlaf zu zerdrücken. Doch! Hatten wir und so plagten wir uns viele, viele Nächte damit herum, sie immer wieder in Ihr Bettchen zu legen, gefolgt von herzzerreißenden Geschluchze, blank liegenden Nerven und ein und demselben Ausgang: Sie schlief doch wieder bei uns im Bett

Das alles, obwohl es uns doch eigentlich nicht sonderlich störte. Im Gegenteil: Wir empfinden es schön, dass die kleine Maus so sehr unsere Nähe braucht und es gibt nichts besseres, als morgens aufzuwachen und in das breit grinsende Gesicht unserer Tochter zu schauen.

Und seien wir doch mal ehrlich: Spätestens, wenn der erste Freund kommt, wird sie nicht mehr das Elternbett aufsuchen 😛

Aktuell teilen wir uns zu dritt ein etwa 180 cm breites Bett, dies ist vielleicht auch nicht die optimalste Lösung, aber im Moment reicht es noch für uns aus.

Klar, wir (vor allem mein Mann), wachen nachts öfters auf, wenn die kleine Muckimaus auf Wanderschaft geht oder ihre Händchen, Knie oder Ellbogen uns in die Seite rammt, aber darüber sehen wir einfach für so viel Geborgenheit und Nähe hinweg.

Unser Familienbett

Vorteile des Familienbetts

  • Körperkontakt und den Duft der wichtigsten Bezugspersonen in der Nase. 
  • Nähe gibt ihnen die Sicherheit und Geborgenheit, die sie aus der Zeit in Mamas Bauch kennen.
  • Dadurch ist der Schlaf tiefer und die Nächte für die Eltern ruhiger.
  • Wenn dein Baby aufwacht, schläft es schneller wieder ein, weil es sich geborgen und sicher fühlt, dadurch wird es weniger Schreien und dies bedeutet eindeutig weniger Stress für alle Beteiligten.
  • Eltern können schneller auf die Bedürfnisse des Kindes eingehen.
  • Die Sache mit dem nächtlichen Hunger: Auch ein ganz klarer Vorteil des Familienbetts: Als Mama muss man nicht aufstehen zum Stillen oder Fläschchen geben, sondern kann dies bequem vom Bett aus oder im Bett machen.
  • Neugeborene haben noch einen anderen Atemrhythmus als wir Erwachsene. Daher ist es möglich, dass es zu einem Atemaussetzer kommt. Der Vorteil eines Familienbettes hierbei: Schäft das Baby unmittelbar neben den Eltern, so kann der Atem der Eltern den Atemrhythmus des Babys stimulieren. Heißt im Klartext: Das Baby ahmt den Atemrhythmus der Eltern nach und beginnt wieder zu atmen.
  • Körperkontakt hat positive Auswirkungen auf die Ausschüttung bestimmter Hormone, wie zum Beispiel  des „Liebeshormons“ Oxytocin, was den Aufbau einer guten Beziehung fördert – tagsüber wie nachts. Dies gilt übrigens auch für Geschwisterkinder, schlafen Sie zusammen in einem Bett wird Ihre Bindung verstärkt und sie gewöhnen sich schneller und besser aneinander.

Nachteile Familienbett

Es wird davon ausgegangen, dass Babys, die gemeinsam mit Ihren Eltern in einem Bett schlafen, ein 3-fach erhöhtes Risiko am plötzlichen Kindstod zu sterben. 

Sind die Eltern dazu noch Raucher sind, ist das Risiko sechsmal so hoch. Hier gilt also ganz klar: Baby ab ins eigene Bett oder endlich das Laster ablegen, wenn schon nicht für einen selbst, dann für die Zwerge. Besondere Vorsicht ist hierbei bei Säuglingen unter zwölf Wochen geboten: Hier ist das Risiko nämlich sechsmal so hoch.

Wer die kleinen Mäuse nur manchmal ins Elternbett holt, sollte davon vielleicht ablassen, denn hier ist das Risiko am plötzlichen Kindstod zu sterben nochmals höher.

Familienbett wie lange? Gibt es DAS Alter zu dem die Kleinen ins eigene Bett ziehen sollten?

  • Der Wunsch nach einem eigenen Bett kommt ganz von alleine.
  • Aber spätestens ab dem Grundschulalter sollten Kinder im eigenen Bett schlafen. Das ist wichtig, wenn sie sich zu selbstständigen Menschen entwickeln sollen.
  • Als Eltern sollten wir einfach aufmerksam sein und auf die wichtigen emotionalen Grundbedürfnisse unserer Zwerge nach Autonomie und Selbstständigkeit liebevoll und im Tempo der Minis eingehen. Dies rät auch Erziehungsexpertin Katharina Saalfrank.
  • Viele Kinder ziehen aus, wenn sie nach dem 3. oder 4. Geburtstag ein neues Geschwisterkind mit ins Bett bekommen.

Familienbett und Sicherheit:Familienbetten sind gefährlich

Diese Aussage hört und liest man ja nun immer öfter und klar, es stimmt auch zum Teil, wenn man nicht auf die nachfolgenden Punkte achtet.

Vorsicht ist geboten, wenn die Minis zugedeckt werden könnten und nicht mehr genügend Luft erhalten würden. Hier müssen wir Eltern einfach darauf achten, dass das Familienbett groß genug ist, sodass alle Familienangehörigen darin ihren Platz finden können und der Mini gepuckt oder im Schlafsack auch seinen Platz hat, ohne Gefahr zu laufen, zugedeckt zu werden.

Je nachdem wie viele Personen und Persönchen im Bett schlafen, muss das Bett breit genug sein. So wird gewährleistet, dass das Baby nicht überrollt oder zugedeckt werden kann. 

Außerdem sollte die Matratze möglichst hart sein, sodass das Baby darin nicht versinkt.

Sexualität und Familienbett

Wenn aus dem Großen O – das große Gähn wird….oder nicht?

Lang, lang sind die Nächte und Morgen her, an denen man sich zu zweit durch die Kissen gewälzt hat und klar, damals war das Bett auch noch ein Ort für Zweisamkeiten. Doch wie sieht die Sache mit der schönsten Nebensache der Welt und einem weiteren kleinen Mitbewohner eigentlich aus. Also jetzt erstmal ENTWARNUNG für alle Eltern, die Ihr Sexleben jetzt schon dahinschwinden sehen. Ein Familienbett ist jetzt nicht der ultimative SEX-Killer. Im Gegenteil, es macht sogar erfinderisch und bringt frischen Wind und neue Orte für die Zeit zu Zweit mit sich. Seien wir doch mal ehrlich…Sex und Bett gehören zwar schon irgendwie zusammen, aber es gibt doch noch viele andere schöne Orte, an denen man Zeit zu Zweit verbringen kann.

Ein paar Inspirationen gefällig?

Wie wär’s mit Sex unter der Dusche? Entweder frühmorgendlich als Muntermacher für den Tag oder Abends ein heißes Bad zu Zweit mit ausgedehntem Verwöhnprogramm 😉

Und wer glaubt, dass Kissenlager im Wohnzimmer nur was für Kinder sind, der sollte sich, sobald die Minis im Bett sind, den Partner schnappen und auf Erkundungstour im heimischen Wohnzimmer gehen.

Meiner Erfahrung nach hat das Familienbett einen großen Vorteil: Mama wird nachts nicht aus der Tiefschlafphase gerissen, wenn das Baby sie braucht, sondern zieht das Kleine einfach zu sich rüber, ergo erholsamen Schlaf, weniger durchzechte Nächte, fittere Mama, mehr Lust auf Sex 😉

Wie Familienbett abgewöhnen? Wie ziehe ich mein Baby ins Beistellbett um?

Irgendwann kommt die Zeit, da passt es einfach nicht mehr für das eine Familienmitglied oder für alle und da ist gute Rat teuer. Wie ziehe ich das kleinste Familienmitglied in sein oder ihr eigenes Bettchen um? 

Zu-Bett-Geh Rituale sollten beibehalten werden für unsere kleinen Gewohnheitstierchen…also wie stellen wir das am Besten an?

Vielleicht stellt man zunächst das Beistellbettchen in das Elternschlafzimmer und behält die bisherigen Rituale bei. Mama oder Papa legen sich gemeinsam in das Familienbett mit dem Mini, lesen ihm oder ihr noch eine Geschichte vor, kuscheln und oder geben noch ein Fläschen und streicheln das Kleine bis es einschläft und legt es dann in das eigene Bett. Wacht der Mini dann nachts auf, ist man schnell parat, um es zu beruhigen, zu zeigen, dass man da ist und es wieder in den Schlaf zu wiegen. Schrittweise kann man dann mit dieser Entwöhnung weitermachen. In ein paar Wochen kann man dann probieren, das Kleine gleich ins eigene Bett zu legen, das Händchen zu halten, auch hier die gewohnten Rituale beizubehalten. 

Manchmal können auch kuschelige Begleiter den Weg ins eigene Bett erleichtern, sozusagen als Eltern – Ersatz.

Wichtig ist, einfach die Signale des Kindes richtig zu deuten, im Tempo der Minis vorzugehen und sich an die Bedürfnisse der kleinen Menschen anzupassen. Wenn sie Nähe brauchen, sollten wir Ihnen die Nähe geben. Es wird der Zeitpunkt kommen, da werden sie ganz von alleine im eigenen Bettchen schlafen wollen 🙂

Wie mache ich unsere Familienbett sicher?

Welchen Rausfallschutz sollte ich verwenden?

Da wir die Muck, nie alleine in unserem Bett haben schlafen lassen, haben wir bis heute keinen Rausfallschutz. Von links ist sie vor dem Rausfallen durch mich geschützt, von rechts durch meinen Mann.

Zum Fußende kommt unsere Maus im Schlaf nie, da sie sich scheinbar nachts des öfteren für ein Kopfkissen hält und sich einfach einmal quer an die Kopfseite des Bettes liegt.

Wir legen uns zwar jeden Abend gemeinsam mit der Maus in unser Familienbett, siedeln sie aber, sobald wir das Zimmer verlassen wollen, in Ihr Beistellbettchen um, welches unmittelbar neben unserem Bett steht.

Was uns sehr wichtig war, sobald sie durch das Krabbeln mobil geworden war, war das sichere Aussteigen aus dem Bett. Dies haben wir sehr, sehr oft gemeinsam trainiert: Immer schön die Füßchen zuerst und dann langsam abgleiten lassen, bis die Füßlein den Boden berühren. Dies klappt nun mit Ihren 16 Monaten auch hervorragend.

Für alle Mamis, die sich doch lieber absichern möchten, habe ich einige Foren durchforstet und habe euch jetzt hier einmal zusammengefasst, wie andere Mamis Ihre Kids vor dem Herausfallen aus dem Familienbett schützen:

  • Rausfallgitter – einmal rund um das Bett herum, nur einen Ausstieg lassen.
  • An Kinderbettchen eine Seite abmontieren und an das Elternbett stellen.
  • Rausfallschutz nur gegen Rausrollen im Schlaf links und rechts an das Bett anbringen
  • Mama und Papa als Rausfallschutz
  • Kissen/ Matratze am Boden oder Puzzlematte 
  • Ringsum mit Kissen/Nestchen, Stillkissen absichern
  • Nach dem Einschlafen ins eigene Bettchen legen und nur wenn die Eltern im Bett schlafen, das Baby reinlegen.

Rausfallschutz: 

Solltet Ihr auf der Suche nach einem wirklich schönen Rausfallschutz sein, so huscht doch mal zu roomoons (Unbezahlte WERBUNG, aber Markennennung) rüber.

Hier findet ihr wirklich viele, tolle Rausfallschutze, die man sich individuell gestalten kann. Neben Standardmaßen werden sogar Sonderanfertigungen angeboten.

Familienbett Ideen

Ob gekauft, selbstgemacht oder zusammengeschustert von Schweden unseres Vertrauens: Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Ich habe es vorhin ja schon einmal kurz erwähnt, aktuell teilen wir uns zu Dritt unser 180 cm großes Doppelbett. Langfristig möchten wir aber doch auf ein echtes Familienbett umsteigen und uns erweitern. Ich habe Euch hier mal meine absoluten Favorites unter den Familienbett gesammelt.

Unser Lieblingsschwede IKEA bietet auch ein paar extrem smarte Varianten des Familienbetts an



Das Familienbett von Ecolignum


Familienbett Massiv


Aus Paletten ein Familienbett selberbauen


Zu-Bett-Geh Rituale und Familienbett

Nach dem Abendessen darf nochmal ein bisschen gespielt und Quatsch mit Papa gemacht werden. Dabei wird bei uns ganz oft Musik gehört und ein bisschen getanzt.

Danach geht es dann ins Kinderzimmer: Wir suchen gemeinsam den Schlafanzug der kleinen Muck und ziehen ihn an. Dann ab ins Bad: Hände und Gesicht waschen und natürlich die Haare kämmen. Wer meint jetzt gehts ab ins Bett – der fehlt: Danach geht es für uns meistens nochmal mit auf die Couch. Gemütlich kuscheln wir uns unter eine Decke.

Wir nutzen hier immer ein und dieselbe, nämlich die wunderschöne Kuscheldecke Organics Mint von Emma und Noah (Werbung). Hierbei bekommt die Muck noch Ihr heiß geliebte Gute-Nacht-Flasche. 

Familienbett

Danach heißt es dann schnell Zähne putzen und jedem einzelnen Zimmer “Gute Nacht” sagen. Dabei werden die Lichter entweder ausgeschaltet oder gedämmt und die Rollläden herunter gelassen.

Zu guter Letzt schlüpft die Mucki in Ihren Schlafsack und kuschelt sich mit Papa ins Bett.

Was jetzt auf keinen Fall fehlen darf? Natürlich eine Ihrer Lieblings-Geschichten.

Unser kuschliger Begleiter im Familienbett

Solltet Ihr übrigens noch auf der Suche nach einem dauerhaften Kuschelbegleiter oder einem Schlafsack für eure Minis sein, dann kann ich euch die Produkte von Emma & Noah wirklich sehr ans Herz legen. Sie sind mit so viel Liebe zum Detail gestaltet, fühlen sich super an, da sie aus 100%iger BIO-Baumwolle sind. Besonders toll finde ich, wie sich die Decke auf der Haut anfühlt, einfach super weich, durch die Webung gibt der Decke Struktur und macht sie zugleich sehr atmungsaktiv. 

Die Decke ist ein echter Alleskönner und begleitet uns nun schon seit einiger Zeit und ist einfach immer und überall dabei: Unterwegs benutzen wir die Decke, um es unserer Muck im Kinderwagen schön kuschelig zu machen. Man kann sie aber auch super als Sonnenschutz verwenden: Einfach mit Klammern am Kinderwagen befestigen und schon werden Sonnenstrahlen abgehalten.

Als die Muck noch kleiner war, war es auch eines unserer Zu-Bett-Geh-Rituale sie darin schön einzupucken, bevor wir sie mit uns ins Familienbett genommen haben. Das Pucken hat den Vorteil, dass die Zwerge sich durch diese nenn wir es mal Begrenztheit, sicher und geborgen fühlen, weil es sie wahrscheinlich an die noch allzu bekannte Situation im Mutterleib erinnert. Emma und Noah bietet hierfür auch spezielle Pucktücher an, aber mit ein bisschen Übung klappt es auch mit der super süßen Kuscheldecke.

Wie Ihr seht, ich bin echt begeistert von dem Unternehmen und den Produkten von Emma & Noah, da sie nicht nur nachhaltig, vegan und schadstofffrei hergestellt werden, sondern auch ganz klar in Ihrem Design überzeugen.

Das Nachhaltigkeit, lange Lebensdauer und schönes Design von Baby-Produkten zu wirklich fairen Preisen von Unternehmen wie Emma und Noah angeboten werden, finde ich einfach genial und supporte ich daher gerne.

Regeln Familienbett

Damit das Familienbett auch lange Spaß macht, hier nochmal eine kurze Zusammenfassung aller Do’s und Don’ts rund ums gemeinsame Schlafen:

Wie groß sollte die Matratze des Familienbetts sein?

Es wird dazu geraten eine möglichst große und harte Matratze zu nutzen. Mindestens 160-180 cm mit jedem weiteren Schläfer, sollte diese erweitert werden.

Worauf ist noch zu achten?

  • Kein Wasserbett
  • Keine Griabal (Bettritzen)
  • Eigener Schlafsack
  • Baby muss seitlich vor dem Herausfallen geschützt sein
  • Bei Konsum von Alkohol/Drogen/Rauchen – ist das Familienbett tabu

Sagt mal….

Ich bin ja von Natur aus ein super neugieriger Mensch… daher stellt sich mir jetzt die Frage… wie handhabt Ihr das mit dem Bett? Familienbett yay oder doch eher nay? Welche Erfahrungen habt Ihr gesammelt? Gibt es lustige Geschichten, die Ihr mit uns teilen wollt? Ich freue mich auf jeden Fall auf jede einzelne eurer Nachrichten und Kommentare!

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