Ava Armband – Meine Erfahrungen 2020

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Alyssa
Ich bin Alyssa. Geborene Augsburgerin, zuhause in der Welt. Seit 2018 bin ich Mama eines kleinen wilden Mädchens. Ich bin ein Market(i)eer aus Leidenschaft mit einem großen Faible für alles Digitale, Interior, Mode und die Natur. Ich erfreue mich an den kleinen Dingen des Lebens, bin Vollblut-Optimistin und verfüge dank exzessiven Kaffeekonsums über unerschöpfliche Energiereserven.

Wunderwaffe Ava Armband? Hilft das Armband tatsächlich bei unerfüllten Kinderwunsch und können wir Frauen mithilfe des Ava Armbands endlich unseren Zyklus und Körper besser verstehen?

So einzigartig, wie jede Frau ist, so einzigartig ist auch jeder Zyklus. Vor meiner Schwangerschaft hatte ich einen Zyklus, nach dem man, wie man so schön sagt, die Uhr hätte stellen können.

Jetzt, knapp 22 Monate, nach der Geburt unserer Tochter, ist so vieles anders ….und eben auch mein Zyklus.

Im Moment planen wir zwar noch nicht aktiv Baby Nr. 2.

Dennoch bin ich der Überzeugung, dass es keineswegs schadet, den eigenen Körper und Zyklus genau zu kennen, sollte es mal soweit sein.

Ich machte mich also auf die Suche, nach Zyklustrackern, Ovulationstests und Co. und dabei stieß ich auf das Ava Armband.

Das Ava Armband soll uns Frauen, so der Hersteller, dabei unterstützen unseren Körper und unseren Zyklus besser zu verstehen.

Neben einem genauen Zyklus – Tracking, soll das Ava Armband, auch all diejenigen unterstützen, die einen Kinderwunsch haben .

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich habe Kontakt mit den Herstellern des Ava-Armbands aufgenommen.

Diese waren so lieb, mir ein Ava Armband zur Verfügung zu stellen, welches ich nun selbst testen konnte.

Nachfolgend habe ich alle Informationen rund um das AVA Armband zusammengetragen.

Ich hoffe, dass mein ausführlicher Erfahrungsbericht, der ein oder anderen von Euch, ein Stückchen weiterhilft.


ÜBERZEUGE DICH SELBST VOM AVA-ARMBAND!


Das kleine Einmaleins des weiblichen Zyklus

Die fruchtbaren Tage

Es dürfte eigentlich jeder von uns Damen bekannt sein, der Vollständigkeit halber erwähne ich es aber nochmal:

In jedem Zyklus stehen uns Frauen, nur eine begrenzte Anzahl von Tagen zur Verfügung, an denen wir schwanger werden können.

Als wäre das nicht schon schwer genug, gibt es weitere Faktoren, die eine Empfängnis beeinflussen:

  • Der Zeitpunkt im Zyklus, zu dem wir Sex hatten
  • Die Lebensfähigkeit der Eizelle – im Durchschnitt 12 h
  • Die Fitness und der Überlebenswille 😉 der Spermien – durchschnittlich überleben Spermien bis zu 6 Tage
  • Die Durchlässigkeit des Zervixschleims

Liest man all diese Faktoren, grenzt das doch nahezu an ein Wunder überhaupt schwanger zu werden, oder?

Im Klartext heißt das also, dass wir während der fruchtbaren Tage, rund zwei Tage vor dem Eisprung bzw. am Tag des Eisprungs Sex haben sollten, um die höchsten Chancen zu haben, schwanger zu werden.

Zudem wird davon ausgegangen, dass Geschlechtsverkehr im oben genannten Zeitfenster bzw. täglicher oder jeden zweiten Tag stattfindender GV, die Chancen einer Befruchtung erhöht.

Für alle Ladies unter Euch, die auch so einen kleinen Zahlenkasper wie ich im Kopf sitzen haben: Die Empfängniswahrscheinlichkeit liegt bei

  • >=0,30 bei täglichen, zwei – täglichen Geschlechtsverkehr bzw. GV während der fruchtbaren Tage
  • 0,15 bei einmal wöchentlichen Geschlechtsverkehr

Was wir daraus also mitnehmen sollten: Wissen ist Macht! Nur, wer seinen Körper und eben auch seinen Zyklus in und auswendig kennt, kann gezielt schwanger werden.

Vorhersage der fruchtbaren Tage

Unser Zyklus wird in zwei Phasen gegliedert: Die follikuläre Phase (1. Tag der Periode bis Eisprung) und die Gelbkörperphase (Eisprung bis letzten Tag vor der Periode).

Ava Armband: Ovulation Diagramm
Bildvorlage via Thomas Steiner CC-by-SA 2.5 , abgeändert

ACHTUNG – JETZT WIRD GEFACHSIMPELT 😛

In den ersten vier Tagen eines Zyklus, herrscht ein Mangel des Gelbkörperhormons Progesteron, was zu einer Ablösung der funktionellen Schicht der Gebärmutterschleimhaut führt. (Wir menstruieren.)

Ab dem 5. Zyklustag bis zum 14. arbeiten die beiden Hormone FSH und Östrogen zusammen.

Das eine Hormon ist für die Reifung eines Follikels und der in ihm enthaltenen Eizelle im Eierstock verantwortlich, das andere für den erneuten Aufbau der Gebärmutterschleimhaut.

Das Östrogen bewirkt zudem noch eine Öffnung des Gebärmutterkanals und eine Verflüssigung des Zervixschleims.

Der Eisprung wird zwischen dem 12. und 14. Tag des Zyklus durch einen Abfall des Östrogenspiegels und einen Anstieg der beiden Hormone FSH und LH (Luteotropes Hormon) ausgelöst.

Dabei platzt der Follikel auf und gibt die Eizelle frei. Diese bahnt sich dann ihren Weg vom Eierstock durch die Eileiter bis hin zur Gebärmutter.

Wer aufgepasst hat ;P, hat vielleicht noch in Erinnerung: Der Gebärmutterkanal hat sich geöffnet und der Zervixschleim ist nun schon flüssiger. Diese beiden sind nun nämlich sozusagen die Wingmen für Spermie, die über den Gebärmutterhals und die Gebärmutterhöhle in den Eileiter gelangen wollen.

Zeitlich gesehen, haben die Spermien lediglich 24 Stunden Zeit die Eizelle zu befruchten, ansonsten stirbt sie ab.

Zuletzt beginnt die Gelbkörperphase (Tag 15. – 28. des Zyklus).

Aus der Hülle der Eizelle entsteht der Gelbkörper, welcher in Zusammenarbeit mit dem Hormon LH, das Hormon Progesteron produziert. Dies wiederum führt zum Umbau der Gebärmutterschleimhaut, was die Voraussetzung zur Einnistung der Eizelle ist.

Zudem wird die Durchblutung der Gebärmutterschleimhaut verstärkt und stützende Gewebestrukturen werden aufgebaut.

Zu guter letzt verengt sich der Gebärmutterkanal wieder und der Zervixschleim wird fester. Es kommt zu einem Anstieg der Körpertemperatur.

Hat sich keine Eizelle eingenistet, kommt es zu einem Abfall des Gelbkörperhormons und einer Rückbildung des Gelbkörpers.

Wie Ihr gesehen habt, ändert sich, während eines Zyklus die Hormonspiegel der Eierstöcke sowie weitere körperliche Merkmale.

Genau hier setzt das Ava Armband an, um den aktuellen , nennen wir es mal “Status” des Zyklus zu berechnen.

Was ist das Ava Armband?

Das Ava Armband ist ein kleines Allround-Talent, nämlich Fruchtbarkeitstracker, Schwangerschaftstracker und Zyklustracker in einem. Fünf klinische Anzeichen ermöglichen es Ava die fruchtbaren Tage eines Zyklus zu bestimmen, an denen es am wahrscheinlichsten ist, schwanger zu werden.

Ava Armband Verpackung Forderseite - MamiBees
Ava Armband Verpackung Vorderseite

Ava Armband Verpackung Rückseite - MamiBees
Ava Armband Verpackung Rückseite

Wie funktioniert das Ava Armband?

Das Ava Armband misst über einem im Band integrierten Sensor diverse Merkmale des Körpers, die durch die Fortpflanzungshormone vermittelt werden.

Mit Hilfe dieser kann Ava fünf der sechs fruchtbaren Tage eines Zyklus bestimmen.

Den eigenen Zyklus zu tracken, geht dabei im wahrsten Sinne des Wortes, nämlich im Schlaf.

Als Anwenderin legt man das Armband einfach vor dem Schlafen-gehen am nicht-dominanten Handgelenk (Rechtshänder also am linken und Linkshänder am rechten Handgelenk) an. Ava erfasst im Schlaf kontinuierlich Daten.

Am nächsten Morgen können diese dann über die Ava App für Android und IOS ausgelesen und ausgewertet werden.

Das Ava – Armband erstellt anhand eines Algorithmus ein individuelles Fruchtbarkeitsprofil.

Welche Parameter werden gemessen?

Ava erfasst und analysiert:

Die Hauttemperatur

Die Hauttemperatur ist die von Ava am Handgelenk gemessene Temperatur. Nach der Periode sinkt die Körpertemperatur um durchschnittlich 0,2 Grad. Nach dem Eisprung steigt sie dann wieder um 0,4 Grad und hält dieses Niveau bis zur nächsten Periode.

Das Verhältnis der Herzfrequenz

Das Verhältnis der Herzfrequenz gibt Aufschluss darüber, wie “gestresst” der Körper ist. Das Armband misst hierfür das Verhältnis zwischen den niedrig frequentierten und den hoch frequentierten Wellen der Herzfrequenz. In der ersten Phase des Zyklus steigt die Herzfrequenz in der Regel und in der Gelbkörperphase sinkt sie wieder.

Die Frequenz des Atem

Dieser Parameter misst die Atemzüge pro Minute. Bei der Frequenz des Atems kann beobachtet werden, dass diese zu Beginn des Zyklus niedriger ist und in der Gelbkörperphase, nach dem Eisprung, ansteigt.

Die Durchblutung

Damit ist die Durchblutung des Kreislaufsystems gemeint. Ava erkennt zu Beginn des Zyklus und während der Gelbkörperphase eine stärkere Durchblutung. Wohingegen während der fruchtbaren Tagen eine niedrigere Durchblutung festgestellt werden kann.

Der Ruhepuls

Die Frequenz des Ruhepulses ist die Anzahl der Herzschläge pro Minute, wenn der Körper vollständig in Ruhe ist. Kurz vor dem Eisprung sinkt der Puls im Durchschnitt um 1,5 Schläge. Bei einer gesunden Frau liegt die RPF zwischen 40 und 80 Schlägen pro Minute. Während der fruchtbaren Tage steigt der Puls jedoch wieder an und erreicht seinen Höhepunkt nach dem Eisprung.

Was kostet das Ava Armband?

Zugegeben, das Ava Armband ist nicht gerade billig, dafür bekommt man aber tatsächlich eine Zufriedenheits- und Geld-zurück- Garantie, sollte man nicht schwanger werden.

Als Kaufinteressent hat man die Möglichkeit zwischen 3 Paketen zu wählen. Ich habe Euch nachfolgend mal alle aufgelistet.

Ava Basic

249 €

  • Das Ava Armband
  • Die Ava App
  • Mitgliedschaft in Ava´s Online Community
  • 24/7 Kundendienst
  • 30 Tage Rückgaberecht in versiegelter Verpackung

Ava Plus

299 €

  • Das Ava Armband
  • Die Ava App
  • Mitgliedschaft in Ava´s Online Community
  • 24/7 Kundendienst
  • VOLLE Rückerstattung, wenn man nicht innerhalb von 12 Monaten schwanger wird
  • 30 Tage Rückgaberecht in versiegelter Verpackung
  • eBook – Der ultimative Leitfaden zum schwanger werden
  • Kostenloser Versand

Ava Premium

399 €

  • Das Ava Armband
  • Die Ava App
  • Mitgliedschaft in Ava´s Online Community
  • 24/7 Kundendienst
  • VOLLE Rückerstattung, wenn man nicht innerhalb von 6 Monaten schwanger wird
  • 30 – Tage Zufriedenheitsgarantie oder Geld-zurück
  • eBook – Der ultimative Leitfaden zum schwanger werden
  • Kostenloser Versand

Zuverlässigkeit des Ava Armbands

Hinter dem Ava Armband steckt eine einzigartige Sensorentechnologie, die es der zugehörigen App anhand eines Algorithmus ermöglicht Daten in Echtzeit zu empfangen und auszuwerten.

Eine von der Universität Zürich durchgeführte Studie zeigte dabei, dass mit Hilfe von Ava 5,3 Tage der 6 fruchtbaren Tage in einem Zyklus ausgewertet werden konnten und das die Genauigkeit hierfür bei 89% liegt.

Ava Algorithmus

Was steckt genau hinter dem Ava Algorithmus und wie funktioniert er?

Zunächst werden die Daten, die während des Schlafs aufgezeichnet werden, mit der App synchronisiert. Dabei geschieht folgendes:

  • Die Daten werden auf ihre Qualität geprüft
  • Fehlerhafte Daten werden identifiziert
  • Der Nutzer erhält Auskunft über die Datenqualität
  • Aus den gemessenen Parametern werden dutzende Merkmale extrahiert und in den Algorithmus eingelesen
  • Anhand dieser wird der aktuelle Status quo im Zyklus bestimmt

Was ich besonders spannend an dem Algorithmus finde- okay eindeutiger Nerd-Alert – er ist selbstlernend. Das heisst im Klartext: Der Algorithmus hat einzelne selbstlernende Bestandteile, die sich immer mehr an den Benutzer anpassen, der das Band trägt.

Ich möchte hierbei jetzt gar nicht zu tief in die Materie gehen. Die zwei wesentlichen Bestandteile sind u.a.:

  • Hormonelle Veränderungen und damit einhergehende physiologische Veränderungen und
  • Ava nutzt bereits aufgezeichnete Merkmale der Zyklen um bessere Prognosen für zukünftige Zyklen erstellen zu können

Ava Studie

Seit der Gründung ist Ava fortwährend bestrebt weitere Tests * durchzuführen, die darlegen sollen, wie physiologische Daten, die mit einem medizinischen Handgelenkgerät gemessen wurden, mit dem Menstruationszyklus und der Schwangerschaft zusammenhängen.

Hierbei wurden u.a. zwei größere Studien durchgeführt:

Von März 2015 bis April 2016 führte Prof. Dr. med. Brigitte Leeners an der Universität Zürich eine Studie durch, die Aufschluss darüber geben sollte, wie die über ein am Handgelenk getragenes Armband erfassten Daten, mit dem Menstruationszyklus übereinstimmen.

An der Studie beteiligten sich 41 körperlich gesunde, nicht schwangere Frauen im Alter zwischen 20 und 40 Jahren.

Diese Frauen zeichneten Ihre Zyklen zum einen durch klassische Urintests und zum anderen durch das Tragen eines sensorischen Armbands und Smart T-Shirts in der Nacht auf.

Hierbei erhielten die Forscher Aufschluss darüber, wie sich der Eisprung auf Grundlage von Urinreferenzmessungen verhält und fügten dies als einen Parameter dem Algorithmus hinzu.

Eine weitere Studie, die im Frühjahr 2017 durchgeführt wurde, sollte Aufschluss über Schlafklassifizierung, Pulsintervalle und die am Handgelenk gemessene Atemfrequenz mit dem Goldstandard-EEG, dem EKG und dem Brustgurt während des Schlafs geben.

Wofür kann das Ava Armband genutzt werden?

Zyklustracking

Wenn man den Begriff Zyklus hört, denkt man unweigerlich an die Periode. Dabei ist der Zyklus doch so viel mehr.

Wer also mehr Einsicht in seinen Zyklus erhalten möchte, der bekommt mit dem Ava Armband genau das richtige Gadget zur Hand.

Unsere Hormone und eben auch deren Schwankungen beeinflussen so viel:

Ich glaube jeder von uns kennt es, viele hassen es, aber mal ehrlich, jeder von uns braucht sie einfach manchmal: Heißhungerattacken oder Gluscht wie man hier in Bayern dazu sagen würde.

Das diese auch in Verbindung mit dem Verlauf unserer Hormone während eines Zyklus gebracht werden können, weiß jedoch kaum jemand. Mit Hilfe von Ava, kannst du jedoch zukünftig die Zeit besser abschätzen, wann diese auftreten und eventuell eine extra Einheit Ausdauertraining auf deinen Workout-Plan schreiben.

Unsere Hormone haben ebenso einen Einfluss auf unsere Laune, unser Stresslevel und unsere Schlafqualität.

Durch das Tracking mit Ava kann man eben diese tracken. So erhält man Aufschluss darüber, wann man zum Beispiel ein kleines Schlafdefizit hat und eine zusätzliche Mütze Schlaf gut tun würde oder man einfach mal einen Gang runterschalten sollte.

Kann ich das Ava Armband bei einem überlangen Zyklus verwenden?

Das Ava Armband ist für einen regelmäßigen Zyklus mit einer Länge von 24 und 35 Tagen konzipiert. Sollte dein Zyklus also länger als 35 Tage sein, wird davon abgeraten Ava zu benutzen.

Kann ich das Ava Armband bei einem unregelmäßigen Zyklus nutzen?

Sollte dein Zyklus unbeständig sein und jeden Monat stark variieren, solltest du von der Verwendung von Ava absehen. Das Armband wurde nicht bei Frauen mit unregelmäßigen Zyklen getestet.

Schwangerschaftstracking

Tracking der Schwangerschaft mit Ava Armband

Was ich besonders gut an dem Konzept hinter dem Ava Armband finde, ist, dass es Frauen über verschiedene Lebensabschnitte begleitet.

Während der Kinderwunsch-Phase unterstützt Ava uns Frauen dabei, unsere fruchtbaren Tage zu bestimmen. Hat es dann endlich geklappt und wir sind schwanger, gibt uns Ava tiefere Einblicke in unsere Schwangerschaft.

Das Ava Armband während der Schwangerschaft

Woche für Woche erhält man neue Informationen über das Stadium, in welchem man sich gerade befindet.

Schlaftracker

Zudem kann man das Ava Armband während der Schwangerschaft auch weiterhin nutzen, um die Schlafdauer und -qualität zu tracken.

Woran ich mich noch ganz genau aus meiner ersten Schwangerschaft erinnern kann: Die Müdigkeit.

Ich hatte ständig das Gefühl, nicht genügend geschlafen zu haben. Manchmal hat mich das echt wahnsinnig gemacht. Hätte ich zu dieser Zeit meinen Schaf getracked, wäre ich vermutlich das ein oder andere Mal beruhigter gewesen bzw. hätte mir noch mehr Mittagsschläfchen gegönnt.

Gewichtskontrolle

Völlerei und Schlemmerei während der Schwangerschaft? Endlich mal essen können so viel man will, wann man will? Leider ein Ammenmärchen. Denn steigt das Gewicht in der Schwangerschaft zu viel, bekommt man ganz schnell von seinem Frauenarzt den Riegel davor geschoben.

Vor allem für Frauen, die unter Schwangerschaftsdiabetes leiden, ist es wichtig das Gewicht im Auge zu behalten. Mit Ava ist das kinderleicht. Man protokolliert täglich sein Gewicht und erhält so eine personalisierte Grafik, die auf dem BMI vor der Schwangerschaft basiert.

Schwangerschaftskalender

Zudem findet man in der App Diagramme, Analysen und Informationen von der ersten bis zur vierzigsten Schwangerschaftswoche über die Entwicklung des kleinen Bauchbewohners.

Das Ava Armband nach der Schwangerschaft

Nach der Schwangerschaft unterstützt uns Ava wieder dabei unseren Körper und Zyklus besser zu verstehen.

Gerade in der Zeit von Wochenbett und Co. finde ich hier den Schlaftracker besonders interessant. Rückblickend betrachtet, hatte ich manchmal den Eindruck kaum geschlafen zu haben, war aber (Hormone sei dank) fit wie ein Turnschuh. Manchmal war es aber auch genau andersherum: Die Nacht war entspannt, das Baby schlief, aber ich wachte trotzdem dauernd auf und war am nächsten Tag wie gerädert.

Mit dem Schlaftracker hätte ich dies vermutlich besser einordnen können: Tiefschlafphasen, REM und Co. werden von Ava ausgelesen.

Fruchtbarkeitstracking

Für Paare mit Kinderwunsch ist es enorm wichtig zu wissen, wann die fruchtbaren Tage sind, um dieses Zeitfenster optimal nutzen zu können. Wie bereits zuvor erwähnt, ist das Ava Armband der perfekte Tracker, um eben genau diese Tage zu identifizieren.

Dabei muss Frau lediglich nachts, während des Schlafs, das Armband tragen, sodass Ava genug Daten in Echtzeit sammeln kann, um die fruchtbaren Tage – an der Zahl 6 – zu bestimmen.

Wer schon mal mit der Temperatur-Methode verhütet hat oder verhütet, weiß wovon ich gleich sprechen werde: Nämlich wie super nervig es sein kann, sich Tag für Tag zur selben Uhrzeit aus dem Bett zu schälen, um die Temperatur zu messen. Bei Kinderwunsch kommt hierbei oftmals noch dazu, dass man auf einen Ovulationsstreifen pinkeln muss, um die Hormonkonzentration im Urin aufzeichnen zu können.

Da ist es doch wesentlich einfacher und bequemer das Ava Armband ganz einfach über Nacht zu tragen, und am nächsten Morgen erhält man Einblick in seinen aktuellen Fruchtbarkeitsstatus.

Anstatt sich also aufzuraffen, aufzustehen, reicht einfach ein Blick aufs Smartphone und man weiß sofort, ob man sich nicht genau jetzt Zeit für die schönste Nebensache der Welt nehmen sollte ;).

Erfahrungen mit dem Ava Armband und Kinderwunsch – Kann man mit dem Ava Armband tatsächlich schnell schwanger werden?

Nachdem wir momentan nicht schwanger werden wollen, kann ich hier nicht aus eigener Erfahrung sprechen. Ich habe mich allerdings bei meiner Recherche zum Ava Armband ein wenig durch verschiedene Foren durchgekämpft und würde gerne, einige der Kernaussagen mit Euch teilen.

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass die Mehrheit der Anwenderinnen mit Kinderwunsch, sehr zufrieden mit dem Armband, seiner Erkenntnisse sind und letzten Endes, die einen früher, die anderen SPÄTER damit schwanger geworden sind. Den Bewertungen von TrustPilot zufolge empfehlen 65% der Userinnen es ganz klar weiter.

Positive Meinungen zu Ava
Positive Erfahrungen mit Ava Armband MamiBees
  • Die Anwendung ist einfach und unkompliziert
  • Die Vorhersage des Eisprungs ist meistens auf dem Tag genau – einige Anwenderinnen haben dies mit einem Ovulationstest nachgeprüft
  • Ansprechende und simple App
  • Viele wurden bereits während des 1.! Zyklus mit Ava schwanger
  • Nutzerinnen sind davon begeistert, wie Ava sie dabei unterstützt ihren Zyklus besser kennenzulernen.
  • Genaue Beobachtung der Körperwerte
  • Temperaturmessung sehr genau
  • Man bekommt E-Mails in denen die Messwerte genau erläutert werden
  • Die Kommunikation mit dem Kundendienst ist schnell und zuverlässig
  • Einige Userinnen wurden bereits zum wiederholten Male mit dem Ava Armband schwanger
  • Während der Schwangerschaft liefert das Armband viele Informationen zum aktuellen Stand der SSW und gibt Aufschluss darüber, wie das Kind aussehen könnte
  • Langzeit-Anwenderinnen sind davon nach wie vor begeistert und sind einheitlich davon begeistert, wie Ava sie durch die verschiedenen Lebensabschnitte(Kinderwunsch – Schwangerschaft – Zyklustracking) begleitet
  • Der Zusammenhalt und Austausch in der Community
  • Wecker- Funktion wird gelobt
Negative Meinungen zu Ava
Negative Erfahrungen mit Ava Armband MamiBees
  • Einige Modelle, sind wohl Sonntagsmodelle, die ihr Eigenleben haben und dann und wann vibrieren und tracken, wenn es nichts zu tracken gibt. Anzumerken ist hier, dass der Kundensupport in allen Fällen, die auf irgendeine Art und Weise Probleme mit dem Armband hatten, sofort geholfen haben. Entweder durch Hilfestellungen oder durch den Ersatz des fehlerhaften Bandes.
  • Manche Frauen reagieren scheinbar allergisch auf den Sensor des Armbands. ( Ich selbst leide unter einer Nickelallergie, werde dies daher testen und darüber berichten, sobald ich es über einen längeren Zeitpunkt getragen habe.
  • Nicht geeignet für Zyklen, die länger als 35 Tage sind
  • Einige der Informationen in der App sind scheinbar auf Englisch
  • Hoher Preis – allerdings schreiben viele Anwenderinnen, dass sich der Preis für das Ergebnis, nämlich schwanger zu werden lohnt
  • Synchronisation zwischen Armband und App dauert manchmal etwas länger
  • Bei manchen Userinnen ist der Zeitpunkt des Eisprungs nicht korrekt

Das Ava Armband zur Verhütung

Die Antwort gleich zu Beginn: Nein. Leider kann das Ava Armband bis dato nicht zur Verhütung genutzt werden.

Das Ava Armband konzentriert sich momentan auf die Frauen, die mit dem Armband schwanger werden möchten. Ziel hierbei ist es eben die Tage im Zyklus zu bestimmen, an denen man schwanger werden kann.

Mit einer Wahrscheinlichkeit von 89 % erkennt Ava zuverlässig 5,3 fruchtbare Tage pro Zyklus

Ava

Anders wäre es hingegen bei der Empfängnisverhütung:

Hier müsste das Armband die Tage berechnen, an denen es unwahrscheinlich ist, schwanger zu werden.

Aktuell forscht Ava weiter fleißig in Sachen verhüten mit Ava. Wer weiß, vielleicht bringt das Unternehmen in nicht allzu ferner Zukunft ein neues Produkt auf den Markt, was die bisherigen Funktionen behält und um die Empfängnisverhütung erweitert wird.

Die Unterschiede zwischen Ava 1.2 und Ava 2.0

Ava 1.2

  • Breites Armband mit Dornschließe
  • Sensor apfelförmig und deutlich klobiger
  • Synchronisation mit Kabel

Ava 2.0

  • Schlankeres Design
  • Dornschließe mit mehreren Weiten (Für Handgelenke mit einem Umfang zwischen 13,5cm und 21cm )
  • Sensor ist weiß und halbrund
  • Doppelte Akku-Laufzeit
  • Vibrationsalarm als Wecker
  • Synchronisation via Bluetooth
  • Überarbeitete Sensoren – Technik, somit noch genauer in den Prognosen

Meine Erfahrungen mit dem Ava Armband inklusive eines ausführlichen Testberichts

Ich habe mich zunächst genauer über das Ava Armband informiert, als ich diesen Artikel angefangen habe zu schreiben. Vorab: Dies wird KEIN statischer Artikel sein, sondern ein nennen wir es mal “lebender” Artikel. Also ein Langzeitbericht.

Ich werde euch in regelmäßigen Abständen über meine Erfahrungen mit dem Ava Armband informieren. Zu Beginn werde ich das Armband vorerst zum Zyklus Tracking verwenden.

Sollten wir dann doch irgendwann in die Planung einer zweiten Schwangerschaft einsteigen, werde ich auch dies mit in diesen Artikel einfließen lassen.

Falls Ihr Fragen zu meiner Nutzung des Armbandes haben solltet: Feel free -schreibt uns gerne eine Mail oder kommentiert einfach diesen Beitrag.

Erste Schritte mit dem Ava Armband und eine Anleitung

Für die Nutzung des Ava Armbands benötigt man die zugehörige App aus dem Playstore

Um das Armband in Betrieb zu nehmen, muss man sich zunächst die AVA App im AppStore oder PlayStore downloaden.
Nach dem Download erhält man zwei Möglichkeiten, man kann sich entweder direkt anmelden, wenn man bereits über ein Benutzerkonto bei AVA verfügt oder man kann sich darüber registrieren.

Klickt man „Benutzerkonto anlegen“ öffnet sich die nachfolgende Eingabemaske:

Nachdem man seinen Namen, Wohnort bzw. das Land, E-Mail Adresse und ein Passwort eingeben hat, klickt man auf „Registrierung“. Bitte nicht vergessen die Checkbox zur Datenverarbeitung zu aktivieren, da man sonst nicht weiter in der Anmeldung kommt.

Im Anschluss daran erhält man eine E-Mail, in der man das Benutzerkonto aktivieren muss.

Nach der Aktivierung kann man nun zur App zurückkehren, und sich anmelden.

Bevor es so richtig losgeht, wird man gefragt, welche Ziele man mit Ava verfolgen möchte. 

Da wir momentan nicht schwanger werden wollen und ich auch nicht schwanger bin, bleibt für mich also nur das Zyklus – Tracking als sinnvolles Ziel.

Die App weist mich allerdings darauf hin, dass ich meine Ziele jederzeit ändern kann.

Loslegen mit der Ava App - Ziele definieren

Im darauffolgenden Schritt benötigt die App weitere persönliche Daten wie Größe, Alter und Gewicht.

Auch wird man über die ethnische Herkunft können Angaben gemacht werden.

Die App will zudem noch wissen, wie lange es her ist, dass man hormonell verhütet hat, da das Armband nicht für Frauen geeignet ist, die hormonell verhüten.

Hormonelle Verhütungsmittel beeinträchtigen den natürlichen Verlauf bzw. das Level der Hormone somit könnte das Armband keine zuverlässigen Aussagen über den Zyklus tätigen, da dieser sich ja nicht im normalen Zustand befinden würde.

Die Länge der bisherigen Zyklen wird ebenso erfragt.

Eingaben tätigen und auf los gehts los

Ebenso wichtig ist das Startdatum der letzten Periode.

Dieses Datum wird vom AVA Armband als Startdatum des Zyklus verwendet. Man muss dabei nicht mit dem Tragen des Armbandes warten, bis ein neuer Zyklus beginnt, sondern kann auch während eines bereits laufenden Zyklus damit anfangen.

Im letzten Punkt wird man gefragt, ob man andere Hormone derzeit zu sich nimmt.

Sind alle Eingaben getätigt, kann es jetzt endlich mit der in Inbetriebnahme des Armbands losgehen

Meine Erfahrungen und mein Testbericht zum Ava Armband

Auf los geht´s los! Nachdem ich die App nun eingerichtet habe, fehlt ja nur eigentlich eins: Das Armband.

Bevor ich so richtig starten kann, muss ich allerdings das Armband erst einmal aufladen und das dauert. Nämlich mindestens 2 Stunden. Ein weiß leuchtendes LED gibt Aufschluss darüber, dass das Armband ausreichend geladen ist.

Ava muss ebenso vor der ersten Inbetriebnahme mit der App synchronisiert werden. Hierfür muss man das Armband mit dem Kabel verbinden und die App öffnen. Die App erkennt das Armband dann automatisch und man kann über den Button am unteren Ende der App das Ava Armband verbinden, indem man auf “Ava verbinden” klickt.

Synchronisation Ava Armband mit der Ava App
Ava Armband mit App verbinden
Ava Armband mit App verbunden
Ava Armband erfolgreich verbunden

Die Ava App

Bevor ich meine erste Nacht mit Ava “verbracht” habe, habe ich mich zunächst näher mit der Ava App beschäftigt. Dabei ist mir nachfolgendes besonders ins Auge gestochen.

  • Schönes, schlichtes, übersichtliches Design
  • Intuitives Menü
  • Selbsterklärend
  • Man wird zu Beginn durch die App geführt und bekommt erklärt, wo man was findet und wo man selbst Eingaben tätigen kann
  • Startseite zeigt aktuellen Zyklustag an, sowie den Fruchtbarkeitsstatus, die letzte Synchronisation und informative Blogbeiträge von Ava
  • Über das Plus-Zeichen können weitere Eingaben zum Tag gemacht werden
  • Im Menüpunkt Parameter, werden die einzelnen gemessenen Daten zu Hauttemperatur, Atemfrequenz, Schlaf und HRV tagesgenau wiedergeben
  • Unter Parameter findet man auch das Submenü Verlauf. Nachdem ein Zyklus vollständig abgeschlossen wurde, können die einzelnen Werte zu Puls, Temperatur, sowie Atemfrequenz und Co miteinander vergleichen. Somit können Unterschiede in der Zykluslänge und Ovulation leicht erkannt werden
  • Der Menüpunkt Kalender zeigt übersichtlich an, wo man sich gerade im Zyklus befindet und die Periode wird rot gekennzeichnet. Tage mit hoher Fruchtbarkeit in einem Mintgrün und Tage maximaler Fruchtbarkeit in einem dunkleren Grün. Nach dem ersten Zyklus zeigt die App bereits an, wann man mit der nächsten Periode rechnen kann und wann im Folge-Zyklus aller Wahrscheinlichkeit nach die Tage hoher bzw. maximaler Fruchtbarkeit sind.

Unboxing Video des Ava Armbands

Unboxing Ava Armband

Das Paket beinhaltet bei der Lieferung:

  • Den Ava Fruchtbarkeitstracker
  • Ein Ladekabel ohne Steckdosen-Adapter
  • Eine Gebrauchsanleitung

Die ersten Wochen mit dem Ava Armband

Ich muss jetzt erst einmal ein bisschen ausholen: Unsere Abende bestehen immer! aus ein und derselben Routine:

Wir essen gemeinsam zu Abend, kuscheln uns im Anschluss auf die Couch und lesen gemeinsam ein Buch. Im Anschluss ziehe ich Mucki ihren Schlafanzug an, wechsle ihr die Windel, kämme ihr die Haare. Dann übernimmt ihr Papa: Er wäscht mit Ihr Gesicht und putzt die Zähne. Sind wir damit durch gehts für uns (mich und Mucki) ins Familienbett. Und genau hierbei entsteht für mich Problem numero uno mit der Anwendung von Ava: Ich schlafe ein, OHNE es zu tragen. Jetzt sagt sich bestimmt der ein oder andere…”ist doch kein Problem, dann legt man das Armband eben davor an” – hierbei kommt dann Szenario 2 zustande: Ich stehe wieder auf, nachdem ich Mucki hingelegt habe und beginne zu wuseln wie eine Verrückte. Also wieder nicht der richtige Zeitpunkt.

So und nun für alle die noch nicht genug haben: Szenario Nummer 3….oder den Klassiker wie ich ihn nenne: Ich stehe auf und lege mich auf die Couch und schlafe dann ein 😀

Es gibt sehr wenige Tage, an denen nicht eines der oben genannten Szenarien eingetreten ist. Aber genau an diesen konnte ich einen ersten Eindruck gewinnen: Das Armband ist leicht, stört mich nicht und auch während des Schlafens ist es kaum spürbar. Am nächsten Morgen öffnet man einfach mit dem ersten Wimpernschlag oder eben unmittelbar danach, zum Beispiel beim ersten Kaffee des Tages die App und synchronisiert die Daten der vorangegangen Nacht und FERTIG. Was ich übrigens wirklich super finde: Der integrierte Wecker, weckt einen sanft mit Vibration aus dem Schlaf. Wesentlich angenehmer als die sonst allerseits bekannten Klingeltöne.

Um euch wirklich relevante Testergebnisse und Erfahrungen mit euch zu teilen, muss ich jetzt erstmal an mir selbst und meinem Zu-Bett-Geh-Verhalten arbeiten. Ich gebe mein Bestes – versprochen – und halte euch auf dem Laufenden.

Update : September 2020

Nachdem ich das letzte Mal hier über meine Erfahrungen geschrieben habe, hat mich doch tatsächlich der Ehrgeiz gepackt und ich habe es geschafft, das Ava-Armband regelmäßig anzuziehen, bevor ich einschlafe.

Hierfür habe ich es ganz einfach immer angezogen, bevor ich Mucki hingelegt habe und es dann an nächsten Morgen mit der App synchronisiert und so eine Auswertung meiner Parameter der letzten Nacht erhalten. Ich finde das Ava-Armband nach wie vor klasse, es stört mich am Handgelenk überhaupt nicht.

Anders als andere Anwenderinnen, die unter einer Nickelallergie leiden, reagiere ich darauf auch nicht.

Ich finde es super spannend, wie sich die verschiedenen Parameter über den Zyklus hinweg entwickeln und bin wirklich überrascht, wie wenig ich meinen Körper eigentlich gekannt habe.

Dies ist wirklich zu meiner Verwunderung, weil ich zuvor jahrelang mit der Temperaturmethode verhütet habe. Dennoch gibt Ava so viel Aufschluss über den eigenen Körper und man versteht einige Sachen einfach besser, bzw. erkennt Muster.

FAQ zum Ava Armband

Wann trage ich das Ava Armband?

Du solltest das Ava Armband tragen, wenn du schläfst.

Wie lange muss ich das Ava Armband tragen?

Damit Ava verlässlich Daten aufzeichnen kann, solltest du das Armband mindestens 4 Stunden tragen.

An welchem Arm bzw. Handgelenk trage ich das Ava Armband?

Ava sollte am passiven Handgelenk getragen werden. Das bedeutet: Linkshänder tragen es rechts und Rechtshänder tragen es eben links.

Kann man mit Ava verhüten?

Nein. Das Ava Armband kann derzeit nicht zur Verhütung genutzt werden.

Was kostet Ava?

Ava gibt es in verschiedenen Paketen. Je nach Paket ist der Preis unterschiedlich. Zwischen 249-399 Euro.

Wie schalte ich Ava ein?

Das Ava Armband schaltet sich automatisch ein, wenn es deine Haut berührt. Es sollte das grün leuchten.

Ich arbeite nachts – Kann ich das Ava Armband trotzdem tragen?

Ja. Wichtig ist nur, dass du mindestens 4 Stunden schläfst und dass du regelmäßig Schlaf bekommst.

Kann man mit Ava schnell schwanger werden?

Ich habe mich durch einige Bewertungen des Armbands gelesen und kann zusammenfassend sagen, dass sehr viele der knapp 850 abgegebenen Bewertungen des Armbands schwanger geworden sind. Dabei einige schneller (bereits nach dem ersten Zyklus mit Ava) und bei anderen hat es etwas länger gedauert. Generell lässt sich sagen, dass Paare, die wissen wann genau der Eisprung ist, eine doppelt so hohe Chance haben, schwanger zu werden.

Wann kann ich Ava verwenden?

Du kannst Ava ohne Bedenken benutzen, wenn dein Zyklus zwischen 24 und 35 Tage dauert.

Für wen eignet sich Ava nicht?

– Herzschrittmacher-Trägerinnen
– Frauen kurz nach der Geburt
– Frauen, die hormonell verhüten
– Frauen die an PCO leiden
– Frauen, die eine Verhütungsmethode suchen
– Frauen mit Zyklen, die kürzer als 24 Tage sind
– Frauen mit Zyklen, die länger als 35 Tage sind

Wie oft muss ich Ava aufladen?

Die Akkulaufzeit des Armbands reicht in der Regel für eine Nacht. Das bedeutet es sollte am nächsten Morgen immer direkt aufgeladen werden, damit es am Abend wieder einsatzbereit ist.

Warum vibriert das Ava Armband?

Das Ava Armband vibriert, wenn es mit dem Aufzeichnen der Daten beginnt.

Ist die Schlafposition relevant bei der Nutzung von Ava?

Kann ich stillen und Ava benutzen?

Du kannst das Ava Armband benutzen, wenn du stillst. Dafür ist es allerdings notwendig, dass du wieder einen “normalen” Zyklus hast.

Ich habe vergessen das Ava Armband zu tragen. Hat dies irgendwelche Auswirkungen?

Es kann natürlich vorkommen, dass man das Armband vergisst. Dies sollte allerdings nicht allzu häufig vorkommen. Dies kann sich nämlich negativ auf die Qualität der Ava Prognosen auswirken.

Das Ava Armband leuchtet auf. Das bedeuten die unterschiedlichen Farben:

Am Handgelenk:
– Ava leuchtet grün: Das Armband ist vollständig geladen und bereit Daten aufzuzeichnen.
– Ava blinkt rot: Der Akku ist leer und muss geladen werden oder du musst das Ava Armband mit deiner App synchronisieren.

Am Ladekabel:
– Ava blinkt blau: Das Armband und die App verbinden sich miteinander.
– Ava leuchtet blau: Die Verbindung zwischen App und Ava Armband wurde hergestellt.
– Ava leuchtet grün: Das Armband ist vollständig geladen.
– Ava leuchtet rot: Das Armband lädt gerade oder die Batterie ist sehr schwach.

Welche individuellen Daten können noch zusätzlich in die App eingegeben werden?

1. Periode/Spotting: Wie stark sind die Monatsblutungen und wie lange halten Sie an.
2. Körperliche Beschwerden, wie Schwindel, Kopfschmerzen, Migräne, Hautunreinheiten, Übelkeit, Aufgeblähtheit, Verstopfung, Völlegefühl, Heißhunger, Bauchschmerzen, Krämpfe, Brust und Rückenschmerzen.
3. Die Stimmung: Bist du heute zufrieden, wütend, erregt, besorgt oder uninteressiert.
4. Die Konsistenz des Zervixschleims: Klebrig, cremig etc.
5. Schwangerschaftstests
6. Weitere individuelle Angaben

PCO-Syndrom und Ava Armband

Leider kannst du das Ava Armband nicht verwenden,wenn du an PCO oder anderen Krankheiten leidest, die den Eisprung verhindern. Das Armband wurde hierfür nicht getestet.

Ich nehme die Pille. Kann ich Ava nutzen?

Frauen, die die Pille nehmen, wird davon abgeraten das Ava Armband zu nutzen. Durch die hormonellen Verhütungsmittel, unterliegt der Zyklus nicht mehr dem normalen schwankendem Hormonspiegel, auf dessen Grundlage Ava die Daten auswertet.

Wie hoch ist eine normale Hauttemperatur?

Die Temperatur, die man mit einem Thermometer im Mund misst, ist im Allgemeinen höher, als die von Ava am Handgelenk gemessene Hauttemperatur. Die durchschnittliche Hauttemperatur liegt zwischen 32,5 und 36,8 Grad Celsius.

Was ist eine normale Atemfrequenz?

Eine normale Atemfrequenz liegt in der Regel zwischen 10 und 25 Zügen pro Minuten (Während man schläft).

Wie sieht ein normales HRV-Verhältnis aus?

DAS gesunde HRV-Verhältnis existiert nicht. So viel vorab. Das HRV-Verhältnis ist so individuell, wie wir Menschen selbst und weicht daher von Person zu Person stark ab.

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