Kinderzimmer Ideen

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Jessi
Jessi
Ich bin Jessi. Geborene Rheinländerin, im Herzen Allgäuerin und verliebte Augsburgerin. Früher war ich Langschläferin, jetzt bin ich verheiratet und stolze Mama von zwei tollen Jungs. Ich mag gutes Essen, Sushi ganz besonders. Und ich hab ein Faible für Einrichtung und andere schöne Dinge. Ich liebe die Fotografie, Dekogeschäfte und ich mag Selbstgemachtes – wirklich!

Die meisten meiner Freundinnen shoppen für ihr Leben gerne. Ich auch. Aber in Sachen Mode bin ich leider nicht besonders kreativ und einfallsreich. Ich habe immer eher für´s Kinderzimmer Ideen als für die sinnvolle Erweiterung meiner Garderobe.

Meine Familie und ich haben uns letztes Jahr den Traum vom eigenen Haus erfüllt. Wir sind dazu etwas aus der Stadt raus gezogen und haben es uns auf dem Land in unserem kleinen Eigenheim gemütlich gemacht. Ich habe versucht für jeden Raum ein eigenes Konzept zu finden ohne am Ende Villa Kunterbunt zu kreieren. Einige ganz tolle Kinderzimmer Ideen möchte ich hier gerne mit euch teilen.

Einrichtungsideen

Als fest stand, das unser Traum vom eigenen Haus wahr werden wird, war die Freude natürlich riesig. Ich liebe das Einrichten und nun die Möglichkeit zu haben, unser Zuhause nach unseren Wünschen zu gestalten, war ein großes Abenteuer. Mein persönliches Highlight war es, die beiden Zimmer für unsere Söhne einzurichten.

Als alles unter Dach und Fach war, habe ich mich also erstmal entspannt zurück gelegt. NEIIIIIN, natürlich nicht! Ich hab sofort angefangen das Internet auf links zu krempeln. Ich habe alle Interior-Sites im world wide web durchforstet und bei jedem Einkauf im Supermarkt landete am Ende ein Einrichtungsmagazin im Einkaufswagen.

Um bei den vielen, vielen Möglichkeiten und verschiedenen Ideen nicht den Überblick zu verlieren, habe ich erstmal alles, was mir ins Auge gesprungen ist, bei Pinterest gesammelt. Es gibt ja so viele verschiedene tolle Stile, dass es für mich war die größte Herausforderung, mich am Ende auf eine Stilrichtung festzulegen.

Farbgestaltung

Zu dem Zeitpunkt, als ich mich mit der Einrichtung beschäftigt habe, waren monochrome Kinderzimmer der letzte Schrei. Mir gefiel das auch sehr, aber nachdem ich mir meine gesammelten Pins alle nochmal angeschaut habe, stand fest: bei uns MUSS Farbe einziehen!

Erst vor ein paar Tagen hat mein Großer mir gesagt, das seine Lieblingsfarbe aktuell Gold ist. Ja hallelujah, hab ich ein Glück, dass seine favorisierte Couleur im letzten Jahr noch blau war und wir so um die goldene Wand im Kinderzimmer drum rum gekommen sind. Weil das Blau aber alleine so einsam war, habe ich es mit grün kombiniert.

Kennt ihr die Redensart “Grün und Blau schmückt die Sau”? Also ich muss sagen, in meinen Augen sind die beiden ein Dreamteam! Und so habe ich zur Wunschfarbe von meinem Sohn noch einen Grünton dazu kombiniert.

Mein Kleiner war beim Umzug erst acht Monate alt und hatte so noch kein Mitspracherecht in Sachen Farbgestaltung. Und so ist es ganz alleine auf meinen Mist gewachsen, das er sich jetzt in einem Zimmer aus gelb und mint-grün zuhause fühlen darf.

Mood-Boards

Mein Mann und ich sind in Einrichtungsfragen zum Glück meist einig. Die größte Schwierigkeit war oft, meinen Jungs die Ideen in meinem Kopf verständlich zu machen. Aus dem Grund habe ich eigentlich für alle Zimmer Mood-Boards erstellt. So konnten sich alle vorstellen, wie das, aus meinem Kopf, später in der Realität einmal aussehen soll.

MamiBee-Tipp: Stellt Eure Ideen alle einmal virtuell zusammen, bevor ihr Nägel mit Köpfen macht. Man sieht so ganz schnell, ob die Planung stimmig ist.

Zimmerplanung

Um das Kinderzimmer sinnvoll und schön einzurichten, sollte man sich über ein paar Sachen Gedanken machen, bevor es los geht.

Wie groß ist das Zimmer, das eingerichtet werden soll? Und was sollte auf keinen Fall fehlen? Wie so oft im Leben, sind auch für ein Kinderzimmer eigentlich nur sehr wenige Dinge wirklich wichtig. Jeder muss dabei aber für sich selber – oder besser sein Kind – entscheiden, was er für wichtig hält. Natürlich gibt es Einrichtungsgegenstände, die sicherlich nicht essentiell sind, aber durchaus dazu beitragen, eine angenehme Atmosphäre und schöne Stimmung zu schaffen.

Das Thema Licht kann eine solche Rolle spielen. Stellt euch ein lauschiges Plätzchen vor, wo sich der Nachwuchs gerne mal zurück zieht, um sich ein Buch anzuschauen oder einfach nur zu träumen. Wenn man dann nur den 6000K-Scheinwerfer an der Decke hat, erinnert das eher an eine OP-Situation als an gemütliches Kuscheln. Ein kleines Lämpchen oder indirekte Beleuchtung erzeugen eine behagliche Umgebung und sorgen für den Wohlfühlfaktor.

Wertvolle Tipps

Bei meiner Recherche im Vorfeld bin ich auf einige Hinweise gestoßen, die einem bei der Einrichtung helfen können und die ich gerne mit euch teilen möchte.

Erlaubt ist was gefällt!

Das sich die Kids in ihrem Kinderzimmer wohlfühlen hat oberste Priorität. Und wenn manchmal eben etwas eigenwillige Kreationen das Herzchen höher schlagen lassen, dann ist das natürlich wichtiger als alle Regeln des 1×1 des Einrichtens zu beherzigen.

Bei Farbe ist weniger oft mehr!

Spielsachen, Stofftiere und Bücher bringen meist schon genug Farbe ist Spiel. Damit es am Ende nicht zu viel wird, sollte man in Sachen Wandfarbe eher etwas zurückhaltend sein.

Aufräumen muss Kinderleicht sein!

Damit Aufräumen zum Kinderspiel wird, muss es einfach sein. Große Boxen eignen sich am besten um Ordnung zu halten und schonen die Nerven. Außerdem bieten solche Spielzeugkisten einen weiteren Vorteil: Man kann die Kisten auch einfach mal mit ins Wohnzimmer nehmen und entgeht dort dank des tragbaren Ordnungshelfers auch dem völligen Chaos.

Möbel die mitwachsen!

Mein Großer wird diesem Herbst fünf und wir könnten jetzt schon einen Handel für Kleidung, Schuhe und Fahrräder eröffnen. Gerade erst vom Laufrad auf das Fahrrad umgestiegen, ist es auch schon wieder zu klein. Mit Bett, Stuhl und Co. ist das leider auch ganz schnell der Fall. Daher sind Möbel die mit ein paar Handgriffen modifiziert und an die größere Größe angepasst werden können, gar keine schlechte Idee und obendrein noch gut für die Umwelt!

Ein Spielteppich ist immer eine gute Wahl!

Die Kinder lieben ihn und so ein Teppich im Kinderzimmer ist ein echtes Multitalent: er schützt nicht nur den Boden, sondern er wärmt, setzt gekonnt einen Akzent und dient sogar als Schallschutz. Achtet bei der Auswahl nur darauf, das der Teppich auch kinderzimmertauglich ist. Ein hochfloriger Läufer, in dem Legosteine und ganze Brezeln verschwinden, ist sicher nicht die beste Wahl. Ein praktisches Knüpfwerk, das zum darauf sitzen und spielen einlädt und idealerweise auch noch waschbar ist, ist mit Sicherheit besser geeignet.

Möbelt die Möbel auf!

Werdet kreativ und verleiht dem Kinderzimmer eine individuelle Note. Es gibt unzählige tolle DIY-Ideen. Und wer nicht so gerne selbst Hand anlegt, kann mit ein paar besonderen Griffen zum Beispiel auch ganz schnell ein Einzelstück aus einem Ikea-Schrank machen. Traut euch!

Selbst ist das Kind!

Damit die Kinder ungestört spielen und sich nach Herzenslust austoben können, ist es wichtig, das die Kleinen auch an alles dran kommen. Wenn die Lieblingsspiele ganz oben im Schrank aufbewahrt werden, ist das für keinen eine gute Lösung. Nicht nur das die Kinder ihr Spiel unterbrechen müssen um Hilfe zu holen, Mama und Papa sind so auch gut beschäftigt. Und im schlimmsten Fall wird vielleicht sogar waghalsig versucht auf eigene Faust das Teil der Begierde zu beschaffen. Tut euch daher unbedingt den Gefallen, die Kindersachen auf Kinderhöhe zu verstauen.

Safety first!

Wenn ihr im Kinderzimmer all eure Ideen umgesetzt habt, schaut euch alles nochmal unter dem Aspekt Sicherheit an. Laden irgendwelche Regale zum Raufklettern ein? Können die umstürzen? Gibt es eine Wandhalterung? Habt ihr ein Hochbett? Ist das absturzsicher? Geht das ganze Zimmer einmal durch. Vorsicht ist einfach immer besser als Nachsicht!

Einrichtungfehler vermeiden

Bei meinem großen Sohn hatte ich das Kinderzimmer fix und fertig bis er auf die Welt kam. Ich hatte vor dem Mutterschutz noch ein paar Wochen Urlaub und so genügend Zeit, alle möglichen – zu gegeben unfassbar niedlichen – Dinge fürs Babyzimmer zu kaufen. Am Ende haben sich in der Praxis ein paar Sachen leider als nicht besonders praktisch erwiesen. Wahrscheinlich hätte ich das ein oder andere Teil nicht gekauft, wenn ich gewartet hätte, bis ich unsere tatsächlichen Bedürfnisse gekannt hätte.

Meine persönliche Erfahrung

Wir haben uns zum Beispiel eine ziemlich teure Wickelkommode angeschafft. Da wir beide relativ groß sind, haben wir in eine Sonderhöhe investiert. Und klar wickelt man ein Babyleben bis es trocken ist unzählige Male, aber rückblickend hätte ich dafür keinesfalls diese überteuerte Spezial-Kommode gebraucht. Das gute Stück war unglaublich wuchtig und hat viel zu viel Platz für sich in Anspruch genommen.

Bei unserem zweiten Sohn habe ich mich etwas gebremst und nur die Sachen vom großen Bruder übernommen, die sich bewährt hatten. Jetzt wo ich weiß was wir brauchen, habe ich mir vorgenommen neue Sachen erst etwas später zu kaufen. Vielleicht weiß ich dann auch schon, was das Herzchen von unserem Nesthäkchen höher schlagen lässt und kann so neue Fehlkäufe vermeiden.

Einrichten nach Thema

Und auch wenn die Kleinen viele ganz große Helden haben, richtet das Zimmer am besten nicht komplett wie das Schloss von Elsa und Anna oder die Wache von Feuerwehrmann Sam ein. Das Interesse an einem Thema ist meist nicht für die Ewigkeit. Mit ein Paar Bildern, Kissen oder Betwäsche kann man in einem grundsätzlich neutral gestalteten Zimmer durchaus auch sehr gut ein Thema transportieren, ohne für den nächsten Star gleich wieder renovieren zu müssen.

Grundsätzlich neutral heißt dabei natürlich nicht, das man ein total cleanes, puristisches Kinderzimmer einrichten soll. Auf Pinntest und Instagram gibt es viele tolle Inspirationen. Bedenkt aber, das viele der Zimmer extra für das Foto so schön drapiert und arrangiert wurden. Mit der Wirklichkeit hat das nicht immer viel zu tun.

Gesteht den Kindern zu, für ihr Kinderzimmer Ideen mit einzubringen. Sie sollen die Möglichkeit bekommen, ihren eigenen Geschmack zu entwickeln. Ihr findet bestimmt einen Kompromiss, der für Kind und Eltern in Ordnung ist und mit dem alle gut leben können.

Möbel

Einige Möbeltücke in einem Kinderzimmer sind unverzichtbar, einige sind nice to have. Was sind eure Prioritäten?

Must-have Möbel

  • Kinderbett
  • Kleiderschrank
  • Stauraummöbel
  • Schreibtisch

Nice-to-have Möbel

  • Nachttisch
  • Sitzmöbel
  • diverse Kleinmöbel

Nice-to-have Möbel bereichern ein Kinderzimmer sicherlich, sind aber auch am ehesten aus Kosten- oder Platzgründen verzichtbar.

Unumstritten ändern sich die Bedürfnisse und Anforderungen mit dem Älterwerden der Kinder. So ist ein Schreibtisch in einem Babyzimmer sicherlich nicht unverzichtbar.

Textilien

Meiner Meinung nach sind Textilien in einem Zimmer total wichtig. Sie sorgen nicht nur visuell für mehr Behaglichkeit, auch akustisch verbessern Textilien die Atmosphäre in einem Raum ganz entscheidend.

Außerdem bieten einem textile Mitbewohner wie Kissen, Vorhänge, Bettwäsche oder Teppiche die Möglichkeit, einem Zimmer ganz schnell einen Look zu verpassen. Und wenn einem dann nach ein, zwei Jahren Mal nach etwas anderem ist, das kann man diese Sachen relativ einfach austauschen und schnell und einigermaßen günstig, einen neuen Look kreieren.

MamiBee-Tipp: Achtet bei Textilien darauf, das ihr die Sachen waschen könnt. Die kleinen haben oft sehr flinke (schmutzige) Fingerchen und daher werdet ihr froh sein, wenn die Stoffe waschbar sind.

Deko

Es gibt so unendlich viele wunderschöne Dinge, die alle nur darauf warten, in irgendeinem Kinderzimmer hübsch auszusehen. Nichts von alle dem ist wirklich notwendig. Aber sie tragen mit Sicherheit einen beachtlichen Teil dazu bei, ein Thema gekonnt umzusetzen und die gewünschte Stimmung zu erzeugen.

MamiBee-Tipp: Wenn man darauf achtet, genügend Stauraum für die Spielsachen zu schaffen, fällt nicht nur das Ordnung halten leicht, sondern die schönen Deko-Gegenstände bekommen dauerhaft genügend Raum um zu wirken.

Wandgestaltung

Die Möglichkeiten zur Wandgestaltung sind unglaublich vielfältig, der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Ob mit Farbe, Tapete, Tafellack, Stickern, Stoffen oder Elementen aus Holz oder ähnlichem – die Optionen zur Wandgestaltung sind schier unendlich.

Bei der Einrichtung des ersten Kinderzimmers sollte man einen Gedanken aber vielleicht im Hinterkopf behalten: Die nächste Umgestaltung kommt bestimmt. Für mich stand darum von Anfang an fest, das ich im Kinderzimmer nur Sachen umsetzen möchte, die sich mit einigermaßen überschaubarem Aufwand auch wieder rückgängig machen lassen.

Wir haben uns in beiden Kinderzimmern dazu entschieden, jeweils eine Seite halbhoch in einer Farbe zu streichen. Die Wahl fiel auf zwei gedeckte Farbtöne, da diese ruhiger und entspannender wirken, als ihre knalligen Pendants.

DIY im Kinderzimmer

Ich habe ja bekennender Weise ein Faible für liebevoll Selbstgemachtes. Solche Unikate machen einen Raum in meinen Augen einzigartig.

In einem früheren Blog-Beitrag habe ich euch schonmal gezeigt, wie ich die Spielzeugkisten aus Holz selbstgemacht habe. Ich liebe meine nützlichen Ordnungshüter sehr und kann nur empfehlen, es selbst einmal zu probieren. Bei der Farb- und Motivwahl kann man aus dem vollen schöpfen, da ist für jeden was dabei.

Eine DIY Spielzeugkiste aus Holz
Spielzeugkiste aus Holz

Außerdem habe ich noch ein Bücherregal für meinen Großen selbst gemacht. Ich wollte unbedingt nochmal den Grünton aufgreifen und habe so kurzerhand ein paar Hairpinlegs vom Autolackierer meines Vertrauens in der passenden RAL-Farbe lackieren lassen.

Die Holzplatte an der ich die Beine montiert habe, habe ich tatsächlich in der identischen Farbe gestrichen wie die Hairpinlegs selbst. Unglaublich wie anders der Farbton auf dem anderen Material wirkt. Zuerst hatte ich gedacht, das man mir im Baumarkt die falsche Farbe gemischt hat. Aber auch ein zweiter Anstrich mit einem neuen Topf Farbe änderte nichts am Farbergebnis.

Bücherregal mit Hairpinlegs
Hairpinlegs in meiner Wunsch-RAL-Farbe

Im Zimmer von Alyssas Mucki ist eine wunderschöne Giraffe eingezogen. In vielen Stunden Arbeit und mit unwahrscheinlich viel Liebe zum Detail wurde die Giraffe von Hand an die Wand gemalt. Einfach der Hammer!

Kinderzimmer Ideen DIY selbst gemalt Wandbild Giraffe MamiBees
Wunderschönes Giraffen-Wandbild

Unsere Kinderzimmer

Unsere beiden Kinderzimmer sind jeweils etwa 15 qm groß und identisch geschnitten. Die Zimmer sind im Obergeschoß und da wir keinen Dachboden haben, sind die Zimmer bis zum Giebel offen und relativ hoch. Für später haben wir bereits alle Vorkehrungen getroffen, das wir in beiden Zimmern einen Boden einziehen können, den die Jungs dann als Bett nutzen können. So schaffen wir später, wenn sich die Anforderungen ändern, genügend Platz für neue Möbelstücke wie den Schreibtisch. Welcher Teenie findet es nicht total klasse, eine zweite Ebene für den Schlafplatz zu haben?

Für den Moment haben wir aber erstmal versucht die vorhandene Fläche optimal zu nutzen. Schaut euch an, was wir draus gemacht haben.

Im Zimmer von unserem Kleinen ist noch Platz für ein paar neue Teile. Wie schon gesagt, haben wir da eher die altbewährten Sachen neue in Szene gerückt und kaufen zu, sobald konkreter Bedarf besteht. Ich finde dennoch, dass das Zimmer schon total gemütlich ist und wir halten uns schon jetzt sehr gerne zum Spielen dort auf.

Kinderzimmer Inspirationen

Es gibt so ein paar Mamas denen ich auf Instagram so gerne folge, weil ich ihren Stil liebe. Eine dieser Mamas ist definitiv die Powerfrau Miriam Jacks. Sie ist Make-up Artist und Beauty Expert und für mich ein absolut stilsicheres Vorbild in Sachen Interior. Sie hat zusammen mit ihrem Mann ein traumhaftes Häuschen in Berlin Köpenick saniert und einen echten Wohntraum wahr werden lassen. Schaut euch an, welch schönes Zimmer ihr Sohn Noah im neuen Zuhause bekommen hat.

Kinderzimmer Ideen Jungszimmer Ringe und Hausbett MamiBees

Wer mich kennt, weiß das ich ein Faible für Einrichtung habe und das ich Stunden damit verbringen kann, nach dem richtigen Accessoire zu suchen. Nachdem ich mich in Sachen Jungszimmer jetzt gleich zwei mal austoben konnte, habe ich mich natürlich riesig gefreut, als mich eine ganz liebe Freundin gefragt hat, ob ich Lust habe, ihr bei der Gestaltung für das Kinderzimmer ihrer Tochter zu helfen. Schaut Euch das tolle Ergebnis von Team Rosa an…

Eine zweite Instagram-Perle ist die liebe Eva. Seit ich sie vor einiger Zeit entdeckt habe, freue ich mich über jede neue Story bei Insta und jeden neuen Post auf ihrem Blog What Eva loves. Sie ist so eine sympathische und authentische Mama mit tollem Geschmack für Mode und Einrichtung. Eva lebt mit ihrem Mann und den beiden Kids im Allgäu, nur einen Ort von meiner alten Heimat entfernt. Jedes mal wenn sie den Blick auf ihrem Fenster zeigt, seufze ich leise auf. Schaut mal vorbei, ich bin mir sicher, ihr findet es bei Eva genau so traumhaft wie ich.

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Kinderzimmer Ideen aktiv mit Schaukel und Sprossenwand MamiBees
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Gibt es tolle Ideen für Kinderzimmer auf Pinterest?

💡Klar, auf Pinterest gibt es alles! wir haben unsere Favorites auf der Kinderzimmer Pinnwand für Euch gesammelt.

Wo finde ich Kinderzimmer Ideen zum selber machen?

🛠️ Schaut doch mal bei unserem DIY für die Spielzeugkiste aus Holz vorbei!

Wie kann man die Wände im Kinderzimmer gestalten?

🧑🏻‍🎨 Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, die Wände in einem Kinderzimmer zu gestalten. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Ein paar tolle Ideen haben wir hier im Beitrag zusammen getragen.

Braucht man Deko im Kinderzimmer?

🏺 Ja! Zwingend brauchen tut man Deko nicht. ABER Deko macht ein Zimmer gemütlich und verleiht ihm die persönliche Note. Manchmal braucht es gar nicht viel, aber meiner Meinung nach sollte man nicht völlig darauf verzichten.

Kinderzimmer richtig einrichten – wie geht das?

👉 Eine allgemein gültige Regel gibt es nicht. Aber wir haben hilfreiche Tipps und unsere Erfahrungen zusammengetragen und hoffen so eine Hilfe bei der Einrichtung zu sein.

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